Quartalszahlen: Trendlinie liefert Orientierung
Mit einem Minus von 23 % erlebte die Microsoft-Aktie im 1. Quartal 2026 die schwächste Drei-Monats-Performance seit dem Jahr 2008. Seither konnte sich der Technologietitel spürbar erholen – inklusive einiger charttechnischer Lebenszeichen. In diesem Zusammenhang verdient die Rückeroberung der 200-Wochen-Linie (akt. bei 381,00 USD) eine besondere Erwähnung. Dank dieser Stabilisierung generiert aktuell auch der MACD ein neues Einstiegssignal – zuvor hatte der Trendfolger historische Tiefstände erreicht. Die horizontalen Barrieren bei rund 465 USD definieren derzeit ein erstes wichtiges Erholungsziel, zumal hier auch der Durchschnitt der letzten 50 Wochen (akt. bei 468,49 USD) verläuft. Auf dem Weg dorthin sollten Anlegerinnen und Anleger den vollen Fokus auf den kurzfristigen Korrekturtrend seit November vergangenen Jahres (akt. bei 426,66 USD) legen. Ein endgültiger Bruch dieser Trendlinie dient nochmals als Katalysator in Sachen „Fortsetzung der jüngsten Aufwärtsreaktion“ (siehe Chart). Unter Money Management-Aspekten gilt es in Zukunft dagegen, den langfristigen gleitenden Durchschnitt nicht mehr zu unterschreiten. Microsoft (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Microsoft
Quelle: LSEG, tradesignal²
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