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Die Nachfrage nach LNG und aus Rechenzentren geben Powell Industries Rückenwind.


Die Nachfrage nach LNG und aus Rechenzentren geben Powell Industries Rückenwind.

Der Markt entspannt sich etwas nach dem Tweet von Donald Trump. Die Aktie von Powell Industries (POWL) nimmt trotz der sportlichen Bewertung mit einem KGV von über 30 wieder Fahrt auf. Wenn die kalifornische Sonne auf riesige Serverfarmen scheint, erzwingt deren Energiehunger die Modernisierung

Der Markt entspannt sich etwas nach dem Tweet von Donald Trump. Die Aktie von Powell Industries (POWL) nimmt trotz der sportlichen Bewertung mit einem KGV von über 30 wieder Fahrt auf. Wenn die kalifornische Sonne auf riesige Serverfarmen scheint, erzwingt deren Energiehunger die Modernisierung ganzer Stromnetze. Dieser strukturelle Wandel, getrieben durch exponentiell steigenden Rechenleistungsbedarf für KI und das Wachstum digitaler Infrastruktur, wird wohl kaum mehr aufzuhalten sein. Powell Industries positioniert sich als Hersteller elektrischer Verteilungsanlagen und -systeme direkt an dieser Schnittstelle. Das Unternehmen profitiert von der Notwendigkeit, die Stromerzeugung und -verteilung zu modernisieren, um diese neuen, massiven Lastspitzen bedienen zu können, was die strategische Transformation des Unternehmens bestätigt.

Die Bruttomarge verbesserte sich im 1. Quartal 2026 um 380 Basispunkte auf 28,4 %, primär getrieben durch starke Projektabschlüsse und Kostenerholung durch Änderungsaufträge. Die operative Effizienz und das Volumen sind die primären Hebel. Derzeit laufen 60 % des 1,6 Mrd. USD Auftragsbestands auf eine Realisierung innerhalb der nächsten 12 Monate hinaus. Für die Jahre 2027 bis 2028 wird die Realisierung aus dem heutigen Auftragsbestand erwartet, wobei die Erweiterung der Fertigungskapazitäten, inklusive einer potenziellen Investition von rund 100 Mio. USD in eine neue Anlage, zukünftiges Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich ermöglichen soll. Die LNG-Sparte bleibt profitabel, während der Petrochemiesektor aufgrund des Abschlusses eines Großprojekts aus 2023 einen deutlichen Umsatzrückgang zeigte.

Powell Industries (ISIN US7391281067): Das Unternehmen könnte von der Fortsetzung der Investitionszyklen in den Sektoren der Versorgungsunternehmen, LNG und Datenzentren profitieren. Die Aktie bricht in einem jetzt wieder freundlicheren Umfeld aus der Konsolidierung aus.

Powell Industries (

Bildquellen: Shutterstock

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