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Meta (META) – Wer die erste KI-Welle verpasst, surft die zweite umso aggressiver!


Meta (META) – Wer die erste KI-Welle verpasst, surft die zweite umso aggressiver!

Als Mark Zuckerberg wie Alice aus dem Wunderland voll in das Metaverse-Rabbit-Hole sprang und dabei die wertvolle Zeit im KI-Rennen, zumindest in seiner ersten Phase verlor, hätte mancher Investor die Aktie abgeschrieben. Doch was wir heute sehen, ist das Comeback eines Unternehmers, der

Als Mark Zuckerbergwie Alice aus dem Wunderland voll in dasMetaverse-Rabbit-Hole sprang und dabei die wertvolle Zeit im KI-Rennen, zumindest in seiner ersten Phase verlor, hätte mancher Investor die Aktie abgeschrieben. Doch was wir heute sehen, ist das Comeback eines Unternehmers, der hoffentlich aus seinen Fehlern lernt – und dann mit voller Kraft zurückschlägt. Mit geplanten Investitionen von bis zu 135 Mrd. USD allein im Jahr 2026 und einem langfristigen Ziel von "Hunderten von Gigawatt" Rechenleistung ist Meta nicht mehr nur Social Media – es ist eine KI-Industriemacht im Aufbau.

Die bewusste Diversifikation der Chip-Lieferanten über AMD, NVIDIA, Google, Oracle und CoreWeavehinweg zeigt strategische Reife und stärkt Metas Verhandlungsposition. Die Übernahme von Manus, die 49-%-Beteiligung an Scale AI für rund 14,3 Mrd. USD sowie die eigenständige Mitgestaltung des AMD MI450-Chips belegen: Zuckerberg begreift KI-Infrastruktur als strategische Kernkompetenz – nicht als externe Dienstleistung. Wer jetzt noch zweifelt, unterschätzt die Konsequenz, mit der hier ein Ökosystem aufgebaut wird, das in seiner Wirkung erst in einigen Jahren vollständig sichtbar sein wird.

Bildquellen: Shutterstock

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