Revolution Medicines - Biotech-Konzern im Fadenkreuz von Merck & Co!
Geschäftstreiber: Revolution Medicines (RVMD) hat sich auf die Entwicklung neuer Therapieformen zur Behandlung von Krebs- und Tumorzellen spezialisiert. Im Zentrum stehen sogenannte RAS(ON)-Inhibitoren und RAS-Begleitinhibitoren, die gegen schwer behandelbare Tumoren gerichtet sind. Aktuell verfügt
Geschäftstreiber: Revolution Medicines (RVMD)hat sich auf die Entwicklung neuer Therapieformen zur Behandlung von Krebs- und Tumorzellen spezialisiert. Im Zentrum stehen sogenannte RAS(ON)-Inhibitoren und RAS-Begleitinhibitoren, die gegen schwer behandelbare Tumoren gerichtet sind. Aktuell verfügt man mitDaraxonrasib(RMC-6236),Zoldonrasib(RMC-9805) undElironrasib(RMC-6291) über drei Präparate in der fortgeschrittenen Phase der klinischen Erprobung.Daraxonrasibgilt als eines der chancenreichsten Präparate im Portfolio von Revolution Medicines. Hier hatte man bereits von der FDA einen Breakthrough-Status für die Indikation Bauchspeicheldrüsen-Krebs erhalten. Auch bei dem in der klinischen Phase-III-befindlichen WirkstoffElironrasibwurde seitens der FDA ein Breakthrough-Status für die Indikation Lungenkrebs erteilt. Angesichts der starken Pipeline rückt Revolution Medicines offenbar ins Fadenkreuz einiger Schwergewichte aus dem Pharmasektor, die sich Medienberichten zufolge um eine Übernahme des Biotechkonzerns bemühen.
- Am 08. Januar berichtete die "Financial Times", dass der US-Pharmakonzern Merck & Co ein Übernahmeangebot für den Biotechkonzern vorlegen will. Dieses soll sich im Bereich von 28 bis 32 Mrd. USD bewegen, so das Blatt.

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Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
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