Aktien Asien: Überwiegend schwächer - Tokio holt Verluste nach


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TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Auch am zweiten Handelstag der Woche haben die fernöstlichen Börsen zur Schwäche geneigt. Die Sorge um die wirtschaftlichen Folgen des sich ausbreitenden Coronavirus hielt Anleger am Dienstag erneut von Aktienkäufen ab.

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Die Verluste waren aber moderater als am Tag zuvor. Ausnahme war der japanische Aktienmark: Der 225 Unternehmen umfassende Nikkei-Index sackte um 3,3 Prozent auf 22 605,41 Punkte ab und holte damit die Verluste an den anderen Börsen vom Montag nach. In Japan war am Vortag wegen eines Feiertages nicht gehandelt worden.

"Zwar mehren sich die Meldungen über monetäre und fiskalische Hilfspakete in Asien, doch ebenso mehren sich derzeit auch Meldungen über negative wirtschaftliche Folgen", hieß es in einem Marktkommentar des Vermögensverwalters DWS. Grund zur Sorge gebe der sprunghafte Anstieg von gemeldeten Infektionen in Südkorea und Italien. Solange das Virus "ungreifbar" bleibe, rät die DWS zu einer defensiveren Positionierung bei Aktien.

Der CSI-300-Index (CSI 300) mit den 300 wichtigsten Aktien an den chinesischen Festlandbörsen gab um 0,22 Prozent auf 4123,86 Punkte nach. Der Hang Seng in Hongkong zeigte sich hingegen mit einem Plus von 0,05 Prozent auf 26 835 Zähler stabil. Er hatte in den beiden vergangenen Sitzungen fast drei Prozent verloren./bek/mis

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