Aktien Asien: Uneinheitlich bei moderaten Kursveränderungen
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TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die fernöstlichen Börsen haben sich am Mittwoch uneinheitlich entwickelt. Unter den großen Marktplätzen waren die Gewinner etwas in der Überzahl, wobei sich die Kurs-Veränderungen insgesamt jedoch in Grenzen hielten.
Die leichten Gewinne an der Wall Street hätten ein wenig gestützt, merkte Marktanalyst Jeffrey Halley vom Broker Oanda an. So ging es in Australien, Japan und Südkorea nach oben. Die chinesischen Börsen konsolidierten dagegen. Die Aussicht auf eine durchgreifende konjunkturelle Erholung hatte den CSI-300-Index (CSI 300) am Vortag auf den höchsten Stand seit 13 Jahren getrieben. Nun gab der CSI-300 um 0,33 Prozent auf 5577,97 Punkte nach.
Für eine gewisse Vorsicht an den Aktienmärkten sorgten neben dem inzwischen erreichten Kursniveau nach Angaben der Helaba auch Mutmaßungen über das weitere Verhalten der US-Notenbank. Es werde "darüber spekuliert, ob die US-Notenbank noch in diesem Jahr die Assetkäufe zurückfahren könnte", hieß es in einem Kommentar des Hauses. "Einige Fed-Vertreter haben derartige Erwartungen hervorgerufen." Die Aufmerksamkeit werde sich auch aus diesem Grund auf das Beige Book, den Konjunkturbericht der US-Notenbank, am Abend richten.
Der Hang-Seng-Index (Hang Seng) in der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor im späten Handel 0,11 Prozent auf 28 246,56 Zähler. Der japanische Leitindex Nikkei (Nikkei 225) 225 rückte dagegen um 1,04 Prozent auf 28 456,59 Punkte vor./mf/jha/
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