Aktien Frankfurt Schluss: Hohe US-Inflation kostet Anleger Nerven


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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die hohe Inflation in den USA hat am Dienstag erneut den deutschen Aktienmarkt belastet. Im November erlebten die Erzeugerpreise den stärksten Anstieg seit dem Beginn der Berechnungen im Jahr 2010. Der Anstieg übertraf sogar noch die ohnehin schon hohen Annahmen von Analysten. Der deutsche Leitindex Dax (DAX 40) verlor daraufhin 1,08 Prozent auf 15 453,56 Punkte. Der MDAX der mittelgroßen Börsenwerte schloss 0,80 Prozent tiefer bei 34 190,93 Zählern.

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Angesichts der anhaltend hohen Teuerung könnte die US-Notenbank Fed die geldpolitischen Zügel stärker anziehen als bislang angenommen. Für die Aktienbörsen würde damit ein wesentlicher Antriebsmotor der jahrelangen Kursrally auslaufen. Am Mittwochabend gibt die Fed ihre Entscheidungen bekannt./bek/men

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