BMW schließt zur Planungssicherheit Direktverträge mit Herstellern


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Der Automobilhersteller BMW schließt zur Vermeidung von Lieferengpässen nun direkte Verträge mit den Herstellern wichtiger Bauteile - Inova Semiconductors und Globalfoundries - ab. Das erhöhe die Planungssicherheit und Transparenz über die benötigten Mengen für alle Beteiligten und sichere den Bedarf von BMW langfristig ab, sagte Andreas Wendt, Mitglied des Vorstands der BMW AG und Verantwortlicher für Einkauf und Lieferantennetzwerk. Die Vereinbarung garantiert dem Autobauer nun die Lieferung von mehreren Millionen Mikrochips im Jahr, die in diesem Fall für die Smart-LED-Technologie Iseled benötigt werden. Diese Lichttechnik kommt bisher nur im Elektroauto BMW iX zum Einsatz, soll aber künftig auch in mehreren anderen Baureihen verbaut werden.

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Auf XETRA gibt die BMW-Aktie am Mittwoch zeitweise um 0,68 Prozent auf 90,22 Euro nach.

FRANKFURT (Dow Jones)

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