China: Preise steigen nicht so stark wie erwartet


PEKING (dpa-AFX) - In China hat sich der Preisanstieg auf Erzeugerebene weiter etwas verlangsamt, bleibt allerdings auf hohem Niveau. Auch bei den Preisen für Verbraucher fiel das Plus nicht mehr so hoch aus wie zuletzt. Die Erzeugerpreise seien im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 9,1 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt am Mittwoch in Peking mit. Damit geht die Wachstumsrate des Preisindex für die Hersteller den dritten Monat in Folge zurück, nachdem die Preise im Oktober im Jahresvergleich noch um 13,5 Prozent - ein 26-Jahres-Hoch - geklettert waren. Der Anstieg im Januar fiel zudem etwas geringer aus, als Experten erwartet hatten.

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Auch das Plus bei den Verbraucherpreisen um 0,9 Prozent lag im Januar unter den Schätzungen der Volkswirte. Im Dezember und November hatten sie noch um 1,5 Prozent beziehungsweise 2,3 Prozent zugelegt. Damit steigt nach Einschätzung der Experten der Spielraum für die Notenbank und Regierung, die Wirtschaft weiter anzukurbeln./zb/stk

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