DHL stockt Aktienrückkaufprogramm auf - Mittelzuflüsse aus US-Zoll-Rückzahlungen
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BONN (dpa-AFX) - Der Logistikkonzern DHL (DHL Group (ex Deutsche Post)) will etwas mehr Aktien zurückkaufen als bislang geplant. Vor dem Hintergrund der positiven Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr habe der Vorstand beschlossen, das im Jahr 2022 gestartete Aktienrückkaufprogramm um 500 Millionen Euro auf bis zu 6,5 Milliarden Euro aufzustocken und bis zum Jahresende 2027 zu verlängern, teilte der Dax-Konzern (DAX) am Mittwoch in Bonn mit. Bisher sollte das aktuelle Programm im laufenden Jahr enden.
Die Bonner hatten bereits vor knapp einem Monat erste Eckdaten für das abgelaufene zweite Quartal bekannt gegeben, die von einem kräftigen Sprung des operativen Gewinns zeugten. In diesem Zuge wurde auch die Jahresprognose erhöht. Wie nun bekannt wurde, erhielt die DHL im abgelaufenen Quartal unter anderem Rückzahlungen im Zusammenhang mit den US-Zollmaßnahmen, was den Barmittelfluss positiv beeinflusste. Er lag mit 569 Millionen Euro mehr als 70 Prozent über dem Vorjahreswert und höher als Analysten erwartet hatten./lew/zb
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