BASF-Beteiligung Wintershall DEA bekommt Öl- und Gaspreisverfall zu spüren - BASF-Aktie leichter
Die deutlich niedrigeren Öl- und Gaspreise haben im zweiten Quartal deutliche Spuren beim Öl- und Gaskonzern Wintershall DEA hinterlassen.
Werte in diesem Artikel
Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn schrumpfte auf 90 Millionen Euro, wie die Beteiligung des Chemiekonzerns BASF am Mittwoch in Kassel mitteilte. Rechnet man die Sondereffekte wie etwa Abschreibungen auf Vermögenswerte mit ein, dann stand unter dem Strich ein Verlust von 703 Millionen Euro.
"Die Öl- und Gaspreise sind im zweiten Quartal erneut stark gefallen, das hat unsere Finanz- und Ertragslage beeinflusst", sagte Vorstandschef Mario Mehren. Zudem habe Wintershall DEA im Branchenvergleich ohnehin niedrigen Produktionskosten auf nun 3,5 US-Dollar je Barrel senken können. Dies biete dem Unternehmen eine stabile und widerstandsfähige Kostenstruktur.
Im zweiten Quartal förderte das Unternehmen im Schnitt 606 000 Fass Öläquivalent pro Tag, das war nur etwas weniger als im Vorjahr. Der bereinigte operative Gewinn (Ebitdax) brach jedoch von 683 Millionen auf 254 Millionen Euro ein.
Wintershall DEA ist nicht börsennotiert. Die BASF-Aktie gibt im XETRA-Handel zeitweise um 0,04 Prozent auf 50,42 Euro nach.
/mne/jha/
KASSEL (dpa-AFX)
Ausgewählte Hebelprodukte auf BASF
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf BASF
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
Bildquellen: BASF SE
Aktuelle Wintershall Dea Aktie News
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Wintershall Dea Analysen
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Wintershall Dea nach folgenden Kriterien zu filtern.
Alle: Alle Empfehlungen
Keine Analysen gefunden.