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Inflation in Deutschland steigt im April - aber schwächer als von Ökonomen erwartet


Inflation in Deutschland steigt im April - aber schwächer als von Ökonomen erwartet

Der Inflationsdruck in Deutschland hat im April weniger stark als erwartet zugenommen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stieg der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent und lag um 2,9 (März: 2,8) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten Raten von 0,8 und 3,1 Prozent prognostiziert. Der nationale Verbraucherpreisindex erhöhte sich um 0,6 Prozent auf Monats- und 2,9 (2,7) Prozent auf Jahressicht. Erwartet worden waren Raten von 0,6 und 2,9 Prozent.

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Energie verteuerte sich auf Jahressicht um 10,1 (7,2) Prozent. Nahrungsmittel kosteten 1,2 (0,9) Prozent mehr als vor Jahresfrist. Waren verteuerten sich um 2,9 (2,3) Prozent und Dienstleistungen um 2,8 (3,2) Prozent. Ohne Energie und Nahrungsmittel stiegen die Verbraucherpreise mit einer Jahresrate von 2,3 (2,5) Prozent.

DOW JONES

Bildquellen: Pincasso / Shutterstock.com, BXSwiss

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