Mangels Buchungen

Ryanair-Tochter Lauda sieht Streit um Kurzarbeit in Deutschland beigelegt


Ryanair-Tochter Lauda sieht Streit um Kurzarbeit in Deutschland beigelegt

Die österreichische Ryanair-Tochter Laudamotion hält den Streit um Kurzarbeit in Deutschland für bereinigt.

Die Gewerkschaft Verdi habe die Vereinbarung sowohl für die Flugbegleiter als auch für die Piloten unterschrieben. "Wir haben sie heute bei den deutschen Behörden eingereicht, um die Verzögerungen bei den April-Gehältern zu minimieren", schrieb Personalchef Robert Wall am Dienstag den betroffenen Mitarbeitern in einem Brief, der der österreichischen Nachrichtenagentur APA vorliegt.

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Die Gehälter für April sollen nun - leicht verspätet - in der ersten Mai-Woche ausbezahlt werden, heißt es in der Info an die in Stuttgart und Düsseldorf stationierten Mitarbeiter weiter. Der deutschen Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) sei die mit Verdi abgeschlossene Kurzarbeitsvereinbarung für die Piloten weitergeleitet worden, damit diese sich der Vereinbarung anschließen könne.

Zuvor hatte Laudamotion den Mitarbeitern in Deutschland geschrieben, dass man ohne Unterstützung durch die Kurzarbeit die Gehälter nicht mehr bezahlen könne. Mangels Buchungen sei kein Geld vorhanden, hieß es.

/pro/kre/APA/stw

WIEN/STUTTGART/DÜSSELDORF (dpa-AFX)

Bildquellen: Laudamotion

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