Mittel für Energiepreisbremse erst zu einem Viertel genutzt


Werte in diesem Artikel
Aktien

44.25 EUR 1.70 EUR 4.00 %

BERLIN (dpa-AFX) - Von den maximal 200 Milliarden Euro im "Abwehrschirm" gegen die hohen Energiepreise ist bisher rund ein Viertel ausgegeben worden. Bis Ende Februar seien 55,3 Milliarden Euro abgerufen worden, erklärte das Finanzministerium am Donnerstag. Zuvor hatte "Business Insider" über die Zahlen berichtet.

Werbung

Finanzminister Christian Lindner (FDP) war bereits im Januar davon ausgegangen, dass der Schutzschirm nicht vollständig gebraucht würde, weil die Gas- und Strompreise nicht so stark steigen wie befürchtet. Er schließt aber aus, das Geld für andere Zwecke einzusetzen. Stattdessen sollen entsprechend weniger Kredite aufgenommen werden.

Mit dem bis zu 200 Milliarden Euro schweren "Doppelwumms" wollte die Bundesregierung bis 2024 Preisbremsen für Gas und Strom sowie Unternehmenshilfen finanzieren. Laut "Business Insider" floss das bisher angerufene Geld größtenteils in die Rettung angeschlagener Gasimporteure geflossen, unter anderem in die Verstaatlichung des Konzerns Uniper./tam/DP/mis

Aktuelle Uniper Aktie News

Werbung

Uniper Analysen

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Uniper nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
DatumRatingAnalyst
25.10.23 Uniper Sell UBS AG
27.07.23 Uniper Hold Deutsche Bank AG
26.07.23 Uniper Sell UBS AG
19.01.23 Uniper Sell UBS AG
16.12.22 Uniper Underweight JP Morgan Chase & Co.