Mittel für Energiepreisbremse erst zu einem Viertel genutzt
Werte in diesem Artikel
BERLIN (dpa-AFX) - Von den maximal 200 Milliarden Euro im "Abwehrschirm" gegen die hohen Energiepreise ist bisher rund ein Viertel ausgegeben worden. Bis Ende Februar seien 55,3 Milliarden Euro abgerufen worden, erklärte das Finanzministerium am Donnerstag. Zuvor hatte "Business Insider" über die Zahlen berichtet.
Finanzminister Christian Lindner (FDP) war bereits im Januar davon ausgegangen, dass der Schutzschirm nicht vollständig gebraucht würde, weil die Gas- und Strompreise nicht so stark steigen wie befürchtet. Er schließt aber aus, das Geld für andere Zwecke einzusetzen. Stattdessen sollen entsprechend weniger Kredite aufgenommen werden.
Mit dem bis zu 200 Milliarden Euro schweren "Doppelwumms" wollte die Bundesregierung bis 2024 Preisbremsen für Gas und Strom sowie Unternehmenshilfen finanzieren. Laut "Business Insider" floss das bisher angerufene Geld größtenteils in die Rettung angeschlagener Gasimporteure geflossen, unter anderem in die Verstaatlichung des Konzerns Uniper./tam/DP/mis
Ausgewählte Hebelprodukte auf Uniper
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf Uniper
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
Aktuelle Uniper Aktie News
Uniper Analysen
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Uniper nach folgenden Kriterien zu filtern.
Alle: Alle Empfehlungen
| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 25.10.23 | Uniper Sell | UBS AG | |
| 27.07.23 | Uniper Hold | Deutsche Bank AG | |
| 26.07.23 | Uniper Sell | UBS AG | |
| 19.01.23 | Uniper Sell | UBS AG | |
| 16.12.22 | Uniper Underweight | JP Morgan Chase & Co. |