Nach Cybertruck-Fail

BMW macht sich über Tesla lustig


BMW macht sich über Tesla lustig

Der Elektroautobauer Tesla hat in den letzten Tagen viel mediale Aufmerksamkeit erhalten. Doch bei der Präsentation des neuen Cybertrucks lief nicht alles rund - eine Steilvorlage für den deutschen Konkurrenten BMW.

• Teslas Cybertruck-Präsentation mit großer Panne
• BMW wirbt für seine armored Cars
• Twitter-User reagieren uneinheitlich

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Eine Panne hat die Präsentation von Teslas lang erwartetem Cybertruck überschattet. Elon Musk wollte bei der Erstvorstellung des neuen Tesla-Modells öffentlichkeitswirksam dessen Robustheit präsentieren. Um zu beweisen, wie stark die Cybertruck-Fenster aus Tesla-Panzerglas sind, warf Teslas-Chefdesigner Franz von Holzhausen eine Stahlkugel gegen die Scheibe - daraufhin durchzogen deutlich sichtbare Risse das Fenster. Auch ein zweiter Wurf auf die hinteren Seitenscheiben, der deutlich weniger schwach ausgeführt wurde, brachte das gleiche Ergebnis. Elon Musk schien im Rahmen der Präsentation sichtlich irritiert:

Der Tesla-Chef reagierte mit einer Twitter-Offensive, um die Stimmung zu heben und veröffentlichte ein Video, das von Holzhausen bei der Generalprobe des Fenster-Tests vor der Präsentation zeigte: Hier hielten die Scheiben des Pickup:

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BMW reagiert amüsiert

Doch der Schaden war angerichtet- und rief sofort die Konkurrenz auf den Plan: Der bayerische Autobauer BMW reagierte seinerseits mit einem Tweet auf die Tesla-Präsentation und machte sich über die Panne des US-Konkurrenten lustig - ohne dessen Namen einmal zu erwähnen. Unter einem Bild des neuen BMW X5 Protection VR6 betonte BMW, er komme mit kugelsicheren Fenstern und biete Splitterschutz "Für den Fall, dass man einmal von einer Metallkugel getroffen wird".

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Twitter-User reagierten unterschiedlich auf den offensichtlichen Tesla-Seitenhieb. Während einige BMW-Unterstützer das Timing und die Anzeige lobten, hoben andere insbesondere den Preisunterschied zwischen den BMW-Fahrzeugen und dem Cybertruck, der ab 40.000 US-Dollar an den Start gehen soll, hervor.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Vytautas Kielaitis / Shutterstock.com, Zhang Peng/LightRocket via Getty Images

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