Novartis-Tochter Sandoz stärkt Antibiotika-Geschäft durch Zukauf bei GSK
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BASEL (awp) - Die Novartis-Tochter Sandoz wird künftig stärker im Antibiotika-Geschäft aktiv sein. Die Generika-Sparte des Schweizer Pharmakonzerns hat sich mit dem britischen Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) auf die Übernahme seiner Cephalosporin-Antibiotika geeinigt. Dafür sollen 350 Millionen US-Dollar (rund 289 Mio Euro) plus Meilensteine fließen, wie Sandoz am Donnerstag mitteilte. Die Meilensteinzahlungen könnten sich nochmals bis auf 150 Millionen Dollar belaufen.
Die Vereinbarung umfasst den Angaben zufolge die weltweiten Rechte an drei etablierten Marken (Zinnat, Zinacef und Fortum) in mehr als 100 Märkten. Die Transaktion soll in der zweiten Jahreshälfte 2021 abgeschlossen werden - vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen einschließlich der behördlichen Genehmigungen.
Im vergangenen Jahr hatten die drei Mittel laut Sandoz in den relevanten Märkten einen gemeinsamen Umsatz von rund 140 Millionen US-Dollar erzielt.
Längerfristig will Sandoz Zinnat an Standorten seines eigenen Netzwerks herstellen, dessen globale Antibiotikaproduktion sich auf den Hauptroduktionsstandort im österreichischen Kundl konzentriert./hr/uh/AWP/tav
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| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 30.06.26 | Novartis Sell | Goldman Sachs Group Inc. | |
| 25.06.26 | Novartis Buy | Deutsche Bank AG | |
| 11.06.26 | Novartis Hold | Jefferies & Company Inc. | |
| 09.06.26 | Novartis Buy | Deutsche Bank AG | |
| 04.06.26 | Novartis Hold | Jefferies & Company Inc. |
