Schwaches Schlussquartal: Kion bleibt beim Gewinn hinter Erwartungen zurück
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Gabelstaplerhersteller Kion (KION GROUP) hat 2023 wegen Sondereffekten und höherer Finanzaufwendungen zum Jahresende deutlich weniger verdient als gedacht. Auf die Aktionäre entfiel im vergangenen Jahr ein Gewinn von 306 Millionen Euro, teilte das im MDAX notierte Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt mit. Das wäre zwar deutlich mehr als die knapp 106 Millionen ein Jahr zuvor. Analysten hatten sich aber mehr erhofft. An der Börse sorgte dies für Unruhe. In einem volatilen Handel büßten die Papiere zuletzt drei Prozent ein.
Auch das um Sondereffekte operative Ergebnis (Ebit) des Segments Supply Chain Solutions (SCS) bleibe mit 44 Millionen Euro hinter den Markterwartungen zurück, hieß es weiter.
Der freie Mittelzufluss (Free Cashflow) fiel 2023 unterdessen überraschend stark aus. Mit 715 Millionen Euro übertraf das Unternehmen die Markterwartungen. Die Dividende soll in etwa so ausfallen wie erwartet. Das vollständige Zahlenwerk will der Vorstand am 29. Februar vorlegen./ngu/jha/
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| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 03.07.26 | KION GROUP Buy | Deutsche Bank AG | |
| 03.07.26 | KION GROUP Hold | Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank) | |
| 03.07.26 | KION GROUP Buy | Warburg Research | |
| 03.07.26 | KION GROUP Outperform | Bernstein Research | |
| 02.07.26 | KION GROUP Overweight | JP Morgan Chase & Co. |