Stimmung der US-Verbraucher im März schlechter als erwartet


WASHINGTON (Dow Jones)--Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im März aufgehellt, dies aber nur wegen einer starken Abwärtsrevision des vorläufig gemeldeten Wertes. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, stieg der Index des Verbrauchervertrauens auf 107,2. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 107,5 erwartet. Der Vormonatswert wurde auf 105,7 von zunächst 110,5 nach unten revidiert.

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Der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage verbesserte sich auf 153,0 (Vormonat: 143,0), jener für die Erwartungen lag bei 76,6 (Vormonat: 80,8).

Die Erwartungen hätten sich wegen der hohen Benzinpreise zwar eingetrübt, insgesamt bleibe das Verbrauchervertrauen wegen des gesunden Arbeitsmarktes aber auf einem erhöhten Niveau, erklärte die Herausgeberin der Umfrage, Lynn Franco.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt.

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