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Deutsche Bank-Aktie verliert: EZB passt Eigenkapitalanforderung etwas an


Deutsche Bank-Aktie verliert: EZB passt Eigenkapitalanforderung etwas an

Die Deutsche Bank muss ihr Geschäft im kommenden Jahr gemäß den Anforderungen der Europäischen Zentralbank (EZB) im Rahmen ihres Überprüfungs- und Bewertungsprozesses (SREP) mit etwas weniger Eigenkapital unterlegen.

Wie die Bank mitteilte, muss sie ab dem 1. Januar 2024 eine Säule-2-Anforderung von 2,65 Prozent einhalten und damit 5 Basispunkte weniger als aktuell.

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Darüber hinaus hat die EZB erstmals eine Mindestanforderung für die Verschuldungsquote festgelegt, die mit Wirkung zum 1. Januar bei 10 Basispunkten liegt.

Die aufsichtliche Anforderung für die Gesamtkapitalquote liegt für 2024 damit bei 15,79 Prozent. Zum Ende des dritten Quartals hatte die Deutsche Bank eine Gesamtkapitalquote von 18,84 Prozent aufgewiesen. Bei der harten Kernkapitalquote werden 11,13 Prozent gefordert, hier hatte die Bank 13,94 Prozent ausgewiesen.

Via XETRA fält die Deutsche Bank-Aktie zeitweise um 1,17 Prozent auf 11,79 Euro.

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: Martin Good / Shutterstock.com, Nessluop / Shutterstock.com

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