Umfrage: Umsätze im stationären Modehandel sanken im März um 60 Prozent


FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze des Modehandels in den Einkaufsstraßen und Shopping-Centern sind im März aufgrund der Corona-Krise gegenüber dem Vorjahresmonat um 60 Prozent eingebrochen. Das geht aus einer Branchenumfrage des Fachmagazins "Textilwirtschaft" im stationären Einzelhandel hervor. Dabei machte sich nicht nur bemerkbar, dass im März aufgrund der angeordneten Ladenschließungen je nach Bundesland 11 oder sogar 12 Verkaufstage fehlten. Bereits in den ersten beiden Wochen des Monats lagen die Kundenfrequenzen deutlich unter dem Vorjahresniveau.

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Die Corona-Krise traf den stationären Modehandel in einer ohnehin schwierigen Phase. Bereits im Januar und Februar war die Umsatzentwicklung rückläufig. Allerdings waren die Einbußen mit minus 2 und minus 5 Prozent noch vergleichsweise überschaubar. Insgesamt summierten sich die Umsatzeinbußen im stationären Modehandel laut "Textilwirtschaft" im ersten Quartal auf 26 Prozent./rea/DP/fba

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