US-Bundessteuerbehörde

Coca-Cola-Aktie etwas leichter: Coca-Cola droht erhebliche Steuernachzahlung


Coca-Cola-Aktie etwas leichter: Coca-Cola droht erhebliche Steuernachzahlung

Der Getränkeriese Coca-Cola hat in der langjährigen Auseinandersetzung mit der US-Bundessteuerbehörde den Kürzeren gezogen und sieht sich mit einer möglichen Steuernachzahlung konfrontiert.

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Ein Richter des US-Steuergerichts folgte größtenteils der Argumentationslinie des Internal Revenue Service und entschied, dass Coca-Cola zu viel der Gewinne auf ausländische Tochtergesellschaften verlagerte, anstatt sie dem Mutterkonzern zuzurechnen. Der Internal Revenue Service hatte für die Steuerjahre 2007 bis 2009 mehr als 3,3 Milliarden US-Dollar von Coca-Cola gefordert. Die Steuerrechnung für Coca-Cola könnte noch höher ausfallen, wenn die Behörde dieselbe erfolgreiche Argumentation auch auf die nachfolgenden Steuerjahre anwendet. Der Richterspruch legt den endgültigen Betrag der Steuernachzahlung noch nicht fest, denn es müssen noch weitere Berechnungen angestellt werden. Ein Sprecher von Coca-Cola konnte zunächst keine Stellungnahme abgeben.

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Die Coca-Cola-Aktie gibt im Handel an der NYSE zeitweise um 0,1 Prozent auf 52,56 US-Dollar nach.

WASHINGTON (Dow Jones)

Bildquellen: aswadie / Shutterstock

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21.05.26 Coca-Cola Overweight Barclays Capital
29.04.26 Coca-Cola Kaufen DZ BANK
29.04.26 Coca-Cola Buy UBS AG
29.04.26 Coca-Cola Overweight Barclays Capital
29.04.26 Coca-Cola Outperform RBC Capital Markets