US-Inflation lässt im Mai weiter nach


WASHINGTON (Dow Jones)--Die Inflation in den USA hat sich im Mai weiter abgeschwächt, was insbesondere an den niedrigen Ölpreisen lag. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, sanken die Verbraucherpreise um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten im Vorfeld mit stabilen Preisen gerechnet. Die für den April gemeldete Preisentwicklung von minus 0,8 Prozent wurde bestätigt.

Werbung

Dadurch sank die Jahresteuerung auf 0,1 (Vormonat: 0,3) Prozent. Die Federal Reserve peilt eine Inflationsrate von rund 2 Prozent an.

In der Kernrate, die die besonders volatilen Preise für Energie und Lebensmittel außen vor lässt, sanken die Preise ebenfalls um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Auch in dieser Hinsicht hatten Volkswirte stabile Preise erwartet. Die Jahresteuerung betrug 1,2 (Vormonat: 1,4) Prozent. Ökonomen hatten 1,3 Prozent prognostiziert.

Die Energiepreise fielen um 1,8 Prozent gegenüber dem Vormonat, während sich Lebensmittel um 0,7 Prozent verteuerten.

Werbung

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/kla

(END) Dow Jones Newswires

June 10, 2020 08:47 ET (12:47 GMT)

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.