Berlin: Rubel-Absturz nicht nur Folge der Sanktionen


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   BERLIN--Der Absturz des Rubels beschäftigt auch die Bundesregierung. Man beobachte "die Entwicklung aufmerksam", erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Einen direkten Zusammenhang des Währungsverfalls mit den Wirtschaftssanktionen gegen Russland sah Seibert nicht. Die russische Währungskrise habe "eine Vielzahl von Ursachen", von denen die meisten auch schon vor Beginn der Ukraine-Krise angelegt gewesen seien, sagte Seibert. Es handele sich um Ursachen, "die jetzt auch nicht mit Sanktionen zu tun haben".

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   December 17, 2014 07:50 ET (12:50 GMT)

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