Devisen im Blick

Euro gibt zum US-Dollar etwas ab - Was Anleger beschäftigt


Euro gibt zum US-Dollar etwas ab - Was Anleger beschäftigt

Der Euro ist am Donnerstag etwas gesunken.

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Für die Gemeinschaftswährung wurden im New Yorker Handel zuletzt 1,1778 US-Dollar bezahlt, nachdem der Kurs im frühen europäischen Handel knapp über 1,18 Dollar gelegen hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1782 (Mittwoch: 1,1780) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8487 (0,8488) Euro gekostet.

Eine etwas stärker als erwartet ausgefallene Inflation in der Eurozone konnte die Spekulation auf höhere Zinsen nicht nennenswert vorantreiben. Im März waren die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 2,6 Prozent gestiegen. Der Preisauftrieb war damit kräftiger als bisher gedacht. Eurostat hatte in der ersten Schätzung nur eine Jahresrate von 2,5 Prozent gemeldet.

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Angetrieben wurde die Inflation durch die im Zuge des Iran-Kriegs gestiegenen Energiepreise. Generell bleibt die weitere Entwicklung im Iran-Krieg ein bestimmendes Thema an den Finanzmärkten. Der Waffenstillstand gilt als brüchig. Anleger hoffen auf weitere schnelle Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein Kriegsende. Zuletzt ging es auch mit den Ölpreisen wieder nach oben.

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FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Nagy-Bagoly Arpad / Shutterstock.com, Sailom / Shutterstock.com

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