Darum legt der Euro zum US-Dollar zu
Der Euro hat am Mittwoch im US-Handel seine Gewinne behauptet.
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Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1554 Dollar gehandelt und damit etwas höher als im frühen europäischen Geschäft. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1554 (Dienstag: 1,1515) Dollar fest.
Der Euro profitierte von einer allgemein zuversichtlichen Stimmung, ausgelöst durch die Hoffnung auf eine Einigung im Iran-Krieg. Die im Handelsverlauf veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA waren eher enttäuschend ausgefallen. So wurden laut dem Arbeitsmarktdienstleister ADP im Juli merklich weniger neue Stellen geschaffen als im Vormont. Der Einkaufsmanagerindex ISM für den Dienstleistungssektor legte im Juli nur geringfügig zu und blieb so etwas hinter den Erwartungen zurück. Er signalisiert aber ein robustes Wachstum.
/la/he
NEW YORK (dpa-AFX)
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