Darum zeigt sich der Eurokurs zum US-Dollar tiefer
Der Kurs des Euro ist zum Jahresstart im US-Handel unter der Marke von 1,03 US-Dollar geblieben.
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Zuvor war der Kurs der Gemeinschaftswährung bis auf 1,0224 US-Dollar gefallen, der tiefste Stand seit Ende 2022. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,0321 (Dienstag: 1,0389) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9688 (0,9625) Euro gekostet.
Belastet wird der Euro von Sorgen, dass die exportorientierte Wirtschaft der Eurozone stark unter Zöllen des künftigen Präsidenten Donald Trump leiden wird. Angesichts der sehr schwachen Konjunktur dürfte die EZB die Leitzinsen zudem stärker senken als die US-Notenbank. Die Fed hatte Ende Dezember die Erwartungen an weitere Leitzinssenkungen gedämpft.
FRANKFURT (dpa-AFX)
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