Darum gerät der Eurokurs aktuell unter Druck
Der Eurokurs ist am Montag im US-Handel wieder unter die Marke von 1,14 US-Dollar gefallen.
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Rund eine Stunde vor dem Handelsschluss an der Wall Street wurde die Gemeinschaftswährung zu 1,1398 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1403 (Freitag: 1,1456) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8770 (0,8729) Euro.
Nach wie vor wird der Euro durch den rasanten Kursverfall der türkischen Lira belastet. Er herrscht Sorge um einige europäische Banken, die viel Geld in der Türkei investiert haben. Erfasst wurden von der Talfahrt der Lira auch Währungen großer Schwellenländer. Zwischenzeitlich standen besonders der südafrikanische Rand, die indische Rupie sowie der mexikanische Peso unter Druck. Ähnlich erging es dem russischen Rubel, der auch durch angekündigte Sanktionen der USA belastet wird./ck/stk
NEW YORK (dpa-AFX)
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