Darum legen die Ölpreise zu
Die Ölpreise haben am Donnerstag zugelegt.
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Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 68,34 US-Dollar. Das waren 1,07 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 90 Cent auf 64,76 Dollar.
Die Ölpreise profitierten von der Konjunkturerholung in wichtigen Ländern der Welt. Vor allem die Erholung in China und den USA stützt die Ölpreise. So überwindet die USA zunehmend die Corona-Pandemie. Der private Konsum hat das Wirtschaftswachstum im Winter beflügelt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im ersten Quartal auf das Jahr hochgerechnet um 6,4 Prozent höher als im Vorquartal. Die jüngste Entwicklung erklärt sich durch die Impffortschritte, die massive Stützung der Konjunktur durch Programme der Regierung und die Erholung am Arbeitsmarkt. Eine robustere Konjunktur stützt auch die Nachfrage nach Rohöl./jsl/he
NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)
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