Aktien Asien: Überwiegend schwächer - Chinas Festlandbörsen legen zu
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TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Börsen haben am Montag keine gemeinsame Richtung gefunden. Deutlicher nach unten ging es in Japan. In China dagegen wurden Gewinne verzeichnet.
Insgesamt jedoch belasteten nach wie vor die steigenden Anleiherenditen in den USA die Stimmung an den Aktienmärkten, hieß es von Marktbeobachtern. Diese hätten am Freitag auch auf den Wall-Street-Index Dow Jones Industrial (Dow Jones 30 Industrial) gedrückt. "Nach wie vor dreht sich alles um die Zinsen am Anleihemarkt, nachdem diese die siebte Woche in Folge zugelegt hatten", schrieb Experte Jim Reid von der Deutschen Bank. Dies sei der längste Anstiegszeitraum seit Anfang 2018.
Der japanische Leitindex Nikkei 225 weitete zum Wochenstart seine Verluste vom Freitag aus und schloss gut 2 Prozent schwächer mit 29 174,15 Punkte. Neben den steigenden Renditen am Anleihemarkt wüchsen auch die Sorgen der Investoren in puncto der globalen Wirtschaftserholung, hieß es.
Für den Hang-Seng-Index (Hang Seng) in Hongkong ging es zuletzt um 0,15 Prozent auf 28 947 Zähler nach unten. In Shanghai und Shenzhen indes stiegen die Kurse. Der CSI-300-Index (CSI 300) mit den 300 größten Unternehmen, die an Chinas Festlandbörsen notiert sind, stieg um ein Prozent auf 5057,15 Punkte./ck/mis
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