Aktien Europa Schluss: Zumeist Gewinne vor geldpolitischen Signalen aus den USA


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PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Kurz vor der mit Spannung erwarteten Sitzung der US-Notenbank (Fed) haben die europäischen Börsen am Mittwoch überwiegend zugelegt. Allerdings hielten sich die Avancen nach oben in Grenzen, droht doch zukünftig eine deutlich straffere Geldpolitik in den USA. Vor allem die hohe Inflation setzt die Notenbanker um Chef Jerome Powell unter Druck.

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Die Fed wird ihre geldpolitischen Entscheidungen am Abend veröffentlichen. Im Blick der Märkte steht vor allem das Anleihenkaufprogramm, das in der Coronakrise zur Stützung der Konjunktur aufgelegt wurde. Ökonomen erwarten, dass die Notenbank bei der Drosselung der monatlichen Käufe rascher als bisher vorgesehen vorgehen wird - trotz neuer Sorgen wegen der Virusvariante Omikron.

Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) als Leitindex für die Eurozone legte bis zum Handelsschluss um 0,37 Prozent auf 4159,68 Punkte zu. Der französische CAC 40 rückte um 0,47 Prozent auf 6927,63 Punkte vor.

Gegen den Trend büßte der britische FTSE 100 0,66 Prozent auf 7170,75 Zähler ein. Hier zogen die Kursabschläge bei großen Minenbetreibern wie Anglo American, Rio Tinto, Glencore und Antofagasta den Index nach unten. Der Rohstoffsektor zählte denn auch mit minus 1,7 Prozent zu den größten Verlierern auf dem europäischen Sektortableau. Erholt zeigten sich dagegen die Technologiewerte./la/men

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