Aktien Frankfurt Ausblick: Dax nach starkem Wochenbeginn etwas schwächer


Aktien Frankfurt Ausblick: Dax nach starkem Wochenbeginn etwas schwächer
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf den starken Wochenauftakt am deutschen Aktienmarkt könnte am Dienstag zunächst eine kleine Pause folgen. Eine Stunde vor dem Xetra-Start signalisierte der X-DAX als Indikator für den deutschen Leitindex ein Minus von 0,5 Prozent auf 20.119 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx (EuroStoxx 50) wird 0,7 Prozent tiefer erwartet.

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Am Montag war der DAX auf den höchsten Stand seit Mitte Dezember gestiegen. Das Rekordhoch bei 20.522 Punkten ist in Reichweite.

Die US-Börsen waren nach dem europäischen Handelsschluss von ihren Tageshöchstständen wieder etwas zurückgefallen. Kursgewinne gab es vor allem an der Technologiebörse Nasdaq, wo Anleger einmal mehr auf das Boom-Thema Künstliche Intelligenz setzen.

Mercedes-Benz (Mercedes-Benz Group (ex Daimler)) rutschten vorbörslich auf Tradegate um 1,1 Prozent zum Xetra-Schluss ab. Wie das "Handelsblatt" berichtete, könnte der Autobauer sein bisheriges Renditeziel aufgeben.

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Die Papiere des Staplerherstellers und Lagerhaus-Spezialisten Kion (KION GROUP) sprangen um 7,8 Prozent hoch nach Ankündigung einer Kooperation mit Nvidia zur Optimierung von Lieferketten mit KI-gestützten Robotern und digitalen Zwillingen. Solche KI-Projekte sind aktuell aber bei vielen Unternehmen im Trend.

Jefferies stufte Immobilienwerte wie Vonovia (Vonovia SE (ex Deutsche Annington)), LEG (LEG Immobilien) und Grand City Properties hoch. Vonovia etwa gewannen daraufhin 1 Prozent.

Elmos Semiconductor (Elmos Semiconductor) gewannen auf Tradegate 4,3 Prozent. Der Halbleiterhersteller baut die Zusammenarbeit mit dem Foundry-Partner Samsung Foundry aus.

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Inflationsdaten aus der Eurozone werden am Vormittag veröffentlicht. Einen deutlichen Effekt auf die Zinserwartungen bezüglich der EZB halten die Experten der Landesbank Helaba aber für unwahrscheinlich, nachdem bereits die deutschen und spanischen Werte auf das Risiko einer steigenden Inflationsrate hingewiesen hätten./ajx/mis

Bildquellen: Julian Mezger für Finanzen Verlag

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