Aktien Frankfurt Ausblick: Stabilisierung - Inflationszahlen im Fokus


Aktien Frankfurt Ausblick: Stabilisierung - Inflationszahlen im Fokus
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Für den DAX zeichnet sich am Freitag ein recht stabiler Handelsauftakt ab. Damit dürfte der deutsche Leitindex seine Gewinne vom Vortag behaupten und deutlich über der 25.000-Punkte-Marke bleiben. Diese Marke hatte er im frühen Wochenverlauf noch unterschritten.

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Eine Stunde vor Handelsbeginn signalisierte der X-DAX für das Börsenbarometer ein geringfügiges Minus auf 25.275 Punkte. Das Rekordhoch von gut 25.507 Zählern von Mitte Januar bleibt im Blick.

Vor dem Wochenschluss interessieren am Markt Inflationszahlen aus Deutschland. Am Vormittag werden Preisdaten aus den Bundesländern veröffentlicht, bevor am Nachmittag das Statistische Bundesamt die Werte für das gesamte Bundesgebiet mitteilt.

Aus geopolitischer Sicht behalten die Anleger den Iran-Konflikt im Auge. Die Islamische Republik kündigte nach einer Verhandlungsrunde mit den USA weitere Gespräche für kommende Woche an. Ab Montag seien in Wien, wo die Zentrale der Internationalen Atomenergiebehörde sitzt, "technische Gespräche" geplant, sagte Außenminister Abbas Araghtschi vor Reportern. Sollten sie stattfinden, dürften Details eines möglichen Abkommens ausgehandelt werden.

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Ob es aber tatsächlich zu einer weiteren Verhandlungsrunde beider Seiten kommen wird, ist noch unklar. US-Präsident Donald Trump hatte der iranischen Staatsführung vor einer Woche ein Ultimatum bis Anfang März gestellt. Das US-Militär hat inzwischen eine massive Streitmacht in die Region verlegt.

Zudem stehen unter anderem BASF aus dem Dax mit Quartalszahlen im Blick. Der Chemiekonzern blickt vorsichtig in das laufende Jahr. Dieser Ausblick dürfte Investoren eher enttäuschen, auch wenn die Ludwigshafener für gewöhnlich konservativ prognostizierten, sagte ein Händler. Auf der Handelsplattform Tradegate notierten die Papiere von BASF fast drei Prozent unter dem Xetra-Schluss vom Donnerstag.

Der Spezialchemie-Konzern AlzChem setzte im vergangenen Jahr wegen schwacher Nachfrage aus der Stahlindustrie etwas weniger um als geplant. Dessen Anteilsscheine fielen auf Tradegate um fast zwei Prozent./la/jha/

Bildquellen: Maksim Kabakou / Shutterstock.com

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