Aktien Frankfurt Schluss: Nervöse Anleger setzen Dax wieder unter Druck


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FRANKFURT (dpa-AFX) - In einem unruhigen Umfeld hat der Dax (DAX 30) am Freitag seine Achterbahnfahrt fortgesetzt. Nach seiner Stabilisierung am Vortag ließ er zu Wochenschluss wieder kräftig Federn. Zeitweise konnte der Leitindex sein Minus zwar dank neuer Entwicklungen auf der Suche nach weiteren Impfstoffen gegen das Coronavirus reduzieren. Am Ende blieb die Nervosität aber groß wegen des in den USA ablaufenden Gerangels zwischen Hedgefonds und privaten Gegenspekulanten.

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Aus dem Handel ging der Dax 1,71 Prozent tiefer bei 13 432,87 Punkten, womit er in Richtung seines früh erreichten Tagestiefs tendierte. Auf Wochensicht hat er nun 3,2 Prozent an Wert verloren. Die jüngsten Turbulenzen trübten den bislang gut geglaubten Jahresauftakt: Trotz des früh aufgestellten Rekords von 14 131 Punkten hat der Dax im Januar 2,1 Prozent eingebüßt. Auch die anhaltenden Sorgen vor den Folgen der Corona-Pandemie machten sich dabei zuletzt wieder stärker bemerkbar.

In der zweiten deutschen Börsenreihe fiel der MDAX am Freitag um 1,19 Prozent auf 31 086,78 Punkte. Der Kleinwerte-Index SDAX dagegen schlug sich etwas besser, er ging nur leicht mit 0,20 Prozent im Minus über die Ziellinie./tih/he

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