Aktien Frankfurt Schluss: Verluste - Furcht vor Entzug des billigen Geldes


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FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Donnerstag Nervosität breitgemacht. Anleger nahmen nach dem Rekordhoch des Dax (DAX 30) vom vergangenen Freitag verstärkt Gewinne mit. Investoren haben Sorgen wegen einer womöglich noch in diesem Jahr anstehenden geldpolitischen Straffung durch die US-Notenbank Fed. Auch wächst die Verunsicherung angesichts der grassierenden Delta-Variante des Coronavirus, die fortgesetzte Lieferengpässe im weltweiten Handel zur Folge hat.

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Der Dax büßte 1,25 Prozent auf 15 765,81 Punkte ein. Er fiel vorübergehend auf das Niveau von Anfang August zurück - dem Zeitpunkt vor der Rally, die den Leitindex vergangenen Freitag erstmals über 16 000 Punkte getrieben hatte. Der MDAX, der am Vortag noch auf ein Rekordhoch über 36 000 Punkte geklettert war, gab nun um 1,12 Prozent auf 35 608,90 Zähler nach./bek/stw

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