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APA ots news: "Darfs eine Versicherung dazu sein?": FMA erklärt, worauf es bei Geräteversicherungen ankommt

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Smartphone, Laptop oder Brille versichern? Die FMA zeigt,

welche Fragen Verbraucher:innen vor dem Abschluss einer

Geräteversicherung stellen sollten.

Wien (APA-ots) - Ein neues Smartphone, eine teure Brille oder ein Laptop

ist

ausgesucht, an der Kasse oder im Onlineshop folgt noch die Frage:

Darf es eine Versicherung dazu sein? Die aktuelle Ausgabe der

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Verbraucherinformationsreihe "Reden wir über Geld" der

österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) zeigt anhand von

Leitfragen, wie Verbraucher:innen prüfen können, ob der zusätzliche

Schutz zu ihrer persönlichen Situation passt.

Entscheidend ist zunächst: Das Angebot verlangt in der Regel

keine sofortige Entscheidung - Geräteversicherungen können häufig

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auch unabhängig vom Kauf abgeschlossen werden. Verbraucher:innen

sollten wenn möglich ohne Zeitdruck prüfen, welche Schäden

tatsächlich versichert sind. Je nach Vertrag können das Sturzschäden,

Bruchschäden, Wasserschäden, Diebstahl oder technische Defekte sein.

Verbraucher:innen sollten aber besonders auf Ausschlüsse und

Selbstbehalte achten. Verschleiß oder Kratzer sind häufig nicht

versichert.

Außerdem sollte geprüft werden, ob überhaupt ein zusätzlicher

Versicherungsschutz notwendig ist. Bei Mängeln können bereits

gesetzliche Gewährleistungsansprüche oder eine Herstellergarantie

bestehen. Manche Schäden können zudem von einer Haushaltsversicherung

oder einer anderen bestehenden Versicherung erfasst sein.

Auch die Kosten und die Vertragsdauer sind für die Entscheidung

wesentlich. Günstig wirkende Monatsprämien können sich über die

Laufzeit summieren. Die Gesamtkosten sollten daher dem Wert und dem

Alter des versicherten Geräts gegenübergestellt werden. Ebenso

wichtig sind die Kündigungsmöglichkeiten, da sich manche Verträge

automatisch verlängern.

Die neue Ausgabe von "Reden wir über Geld" kann wie alle

bisherigen Ausgaben auf der Website redenwiruebergeld.fma.gv.at

abgerufen werden. "Reden wir über Geld" ist außerdem auf Instagram

unter @redenwiruebergeld vertreten.

Rückfragehinweis:

FMA-Mediensprecher

Boris Gröndahl

Telefon: +43 1 24959-6010 / +43 676 8824 9995

E-Mail: boris.groendahl@fma.gv.at

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