Arbeitskosten im Euroraum steigen im zweiten Quartal langsamer


LUXEMBURG (Dow Jones)--Die Arbeitskosten in der Eurozone sind im zweiten Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahr um nominal 4,5 (Vorquartal: 5,2) Prozent gestiegen. Dahinter stand ein Anstieg der Lohnkosten um 4,6 (zuvor: 4,9) Prozent und ein Anstieg der Lohnnebenkosten um 4,0 (6,2) Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat auf Basis kalenderbereinigter Daten mitteilte. In der gesamten EU erhöhten sich die Arbeitskosten um 5,0 (5,4) Prozent.

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In Deutschland stiegen die Arbeitskosten um 3,4 (5,9) Prozent, in Frankreich um 4,1 (4,1) Prozent und in Italien um 2,6 (2,1) Prozent. Im Jahresvergleich verzeichnete Ungarn mit 16,9 Prozent den höchsten Anstieg und Malta mit 2,1 Prozent den geringsten.

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DJG/apo/cbr

(END) Dow Jones Newswires

September 15, 2023 05:00 ET (09:00 GMT)

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