Bafin warnt vor Betrugsmails im Namen von Vizepräsidentin Roegele


FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Finanzaufsicht Bafin warnt Verbraucher erneut vor Betrugsmails. Der Behörde seien mehrere Fälle bekannt geworden, in denen Fake-Mails mit dem Namen von Vizepräsidentin Elisabeth Roegele mit falschen Zahlungsaufforderungen verschickt worden seien, teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) am Montag mit.

Werbung

"Die Bafin weist darauf hin, dass die Behörde keine Personen per Telefon oder E-Mail auffordert, hohe Geldsummen auf bestimmte Konten zu überweisen", betonte die Behörde. Die Bundesanstalt wende sich "nicht an einzelne Personen, um sie im Hinblick auf konkrete Bank-, Finanzdienstleistungs- oder Versicherungsgeschäfte zu beraten". Wer eine Fake-Mail erhalte, solle die Polizei einschalten.

Mitte Juli hatte die Bafin vor Anrufen gewarnt, in denen sich Betrüger als Bafin-Präsident Felix Hufeld ausgaben und die Überweisung von Geld forderten. Außerdem waren damals Fake-E-Mails mit dem Namen von Bafin-Pressesprecherin Sabine Reimer aufgetaucht. Die Bundesanstalt beaufsichtigt unter anderem Banken und Versicherer.

/ben/DP/eas

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.