Batteriebrände bei BEVs

Nikola-Aktie schließt an der NASDAQ tiefrot: Nikola startet Rückruf - Verkauf zeitweise eingestellt


Nikola-Aktie schließt an der NASDAQ tiefrot: Nikola startet Rückruf - Verkauf zeitweise eingestellt

Am Montag geriet die Aktie des E-Lastenwagenbauers Nikola zwischenzeitlich gehörig unter Druck.

Der Elektro-Lkw-Hersteller Nikola hat sich laut einer Pressemitteilung zu einem freiwilligen Rückruf und einem vorübergehenden Verkaufsstopp seiner batterieelektrischen Fahrzeuge (BEVs) entschlossen. Der bei der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) eingereichte Rückruf bezieht sich demnach ab 209 BEVs.

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Im Vorfeld waren zu verschiedenen Zeitpunkten die Batterien in den entsprechenden Fahrzeugen in Brand geraten.

"Bei Nikola nehmen wir die Sicherheit sehr ernst", sagte Steve Girsky, CEO von Nikola in der Pressemitteilung des Unternehmens. "Wir haben von Anfang an erklärt, dass wir, sobald unsere Untersuchungen abgeschlossen sind, ein Update geben werden, und wir werden unsere Transparenz fortsetzen, sobald wir mehr erfahren."

Weiterhin teilt das Unternehmen mit, dass von dem Rückruf und Verkaufsstopp keine Wasserstoff-Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge (FCEVs) betroffen sind.

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So reagierte die Nikola-Aktie

Für die Nikola-Aktie entpuppte sich der Montagshandel zeitweise als desaströs: An der NASDAQ ging es zeitweise um fast 20 Prozent auf 1,5650 US-Dollar bergab, den Handel beendete das Papier dann schließlich 6,67 Prozent schwächer bei 1,82 US-Dollar.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Julio Ricco / Shutterstock.com, Nikola Corporation

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