Batterierücknahme

Tesla muss Millionen-Bußgeld in Deutschland zahlen


Tesla muss Millionen-Bußgeld in Deutschland zahlen

US-Elektroautobauer Tesla soll in Deutschland ein millionenschweren Bußgeld zahlen.

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Wie die "Welt am Sonntag" geht das aus einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Bericht über das dritte Quartal des Geschäftsjahres hervor. Die Höhe des Bußgeldes soll sich dabei auf zwölf Millionen Euro belaufen.

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Aus dem Bericht wird zitiert: "Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) hat gegen unsere Tochtergesellschaft in Deutschland einen Bussgeldbescheid über zwölf Millionen Euro erlassen". Hintergrund sei der Vorwurf, dass Tesla bestimmte Gesetze nicht eingehalten habe, bei denen es um Rücknahmeverpflichtungen von Batterieprodukten geht. Das deutsche Batteriegesetzt besagt, dass E-Autos-Hersteller dazu verpflichtet sind, die von ihnen veräußerten Batterien zurückzunehmen oder einen Entsorgungspartner zu nennen.

Der Autokonzern äußerte in dem Bericht außerdem, es gehe bei den Vorwürfen hauptsächlich um "administrative Verpflichtungen", Tesla nehme weiterhin Batteriepacks aus seinen Fahrzeugen zurück. Wie dem Geschäftsbericht weiter zu entnehmen sei, wolle Tesla nach eigenen Angaben Widerspruch gegen den Bescheid einlegen.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Bjoern Wylezich / Shutterstock.com

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DatumRatingAnalyst
02.07.26 Tesla Neutral JP Morgan Chase & Co.
02.07.26 Tesla Outperform RBC Capital Markets
30.06.26 Tesla Buy Deutsche Bank AG
24.06.26 Tesla Neutral JP Morgan Chase & Co.
23.06.26 Tesla Neutral UBS AG