Corona-Krise

Fusion von Mylan und Upjohn verzögert sich ins zweite Halbjahr


Fusion von Mylan und Upjohn verzögert sich ins zweite Halbjahr

Die geplante Verschmelzung der Pfizer-Sparte Upjohn mit dem Gemerikahersteller Mylan findet wegen der Corona-Krise später statt.

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Nicht bis zur Jahresmitte, sondern erst in der zweiten Jahreshälfte ist der Abschluss zu erwarten, wie beide Seiten mitteilten. Es komme zu Verzögerungen im regulatorischen Prozess.

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Mylan wird die Fusionsentscheidung seinen Aktionären erst auf der regulären Hauptversammlung am 30. Juni zur Abstimmung stellen. Der Termin für ein außerordentliches Aktionärstreffen am 27. April ist abgesagt.

An den Fusionsbedingungen ändere sich sonst nicht. Im vergangenen Sommer hatten beide Konzerne die Bildung des Generika-Champions vereinbart. Mylan und Upjohn sollen künftig unter dem Namen Viatris firmieren. Pfizer wird 57 Prozent der Anteile halten.

DJG/DJN/rio/kla

NEW YORK (Dow Jones)

Bildquellen: Tupungato / Shutterstock.com

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DatumRatingAnalyst
19.07.19 Mylan Outperform Wolfe Research
11.06.19 Mylan Overweight Barclays Capital
05.10.18 Mylan Neutral Mizuho
15.03.18 Mylan Buy Mizuho
07.11.17 Mylan Sector Perform RBC Capital Markets