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Im Abwärtssog: DAX schließt unter 24.000-Punkte-Marke - Iran-Krieg, Inflations- und Zinssorgen belasten


Im Abwärtssog: DAX schließt unter 24.000-Punkte-Marke - Iran-Krieg, Inflations- und Zinssorgen belasten

Nach dem starken Feiertagshandel an Christi Himmelfahrt ging es für den DAX am Freitag wieder deutlich abwärts.

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Der DAX eröffnete mit einem Abschlag von 0,93 Prozent bei 24.229,29 Punkten. Im Verlauf baute er seine Verluste noch deutlich aus. Dabei fiel er zunächst unter die 200-Tage-Linie bei 24.118 Punkten und dann auch unter die psychologisch wichtige 24.000-Punkte-Marke. Er verabschiedete sich schließlich 2,07 Prozent schwächer bei 23.950,57 Punkten ins Wochenende.

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Trumps China Besuch weiter im Fokus - Ölpreise belasten Stimmung

Inflations- und Zinssorgen trübten vor dem Wochenende die Stimmung unter den Aktien-Anlegern und drückten die Indizes am deutschen Aktienmarkt nach unten. Eine Lösung im Iran-Krieg lässt auf sich warten, weshalb die Ölpreise auf hohem Niveau blieben. Im Technologiesektor kam es zu Gewinnmitnahmen, im Rohstoffsektor standen Edelmetalle und Industriemetalle unter Druck. Letztlich hatten sich die Anleger wohl auch von dem Treffen zwischen dem chinesischen Staatschef Xi Jinping und dem US-Präsidenten Donald Trump in Peking mehr erwartet.

DAX-Rekord zuletzt im Januar

Der Abstand zum Rekordniveau bleibt am deutschen Aktienmarkt bestehen. Am 13. Januar hatte der DAX bei 25.507,79 Punkten ein Allzeithoch markiert. Letztlich war er an diesem Tag bei 25.420,66 Zählern aus dem Handel gegangen, was zudem einen Rekord auf Schlusskursbasis bedeutete.

Alexandra Hesse, Julia Walter, Benedict Kurschat, Redaktion finanzen.net mit Material von dpa-AFX und Dow Jones Newswires

Bildquellen: thodonal88 / Shutterstock.com, Pavel Ignatov / Shutterstock.com

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