DAX-FLASH: Weiter unter Druck ohne wirkliche Fortschritte in Nahost


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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kriegssorgen rund um den Iran lassen die Anleger auch am Montag nicht los und setzen den DAX bei erneut steigenden Ölpreisen weiter unter Druck. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex gut zwei Stunden vor dem Xetra-Auftakt mit minus 0,2 Prozent auf 24.289 Punkte. Der Dax dürfte sich damit weiter von seinem noch in der Vorwoche bei 25.152 Punkten erreichten höchsten Stand seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar entfernen.

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Die USA und der Iran kommen bei ihren Bemühungen um ein Ende des Kriegs nicht voran. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Irans auf den US-Vorschlag für eine diplomatische Lösung des Konflikts als "völlig inakzeptabel" und sprach weitere Drohungen gegen die Islamische Republik aus.

In der Berichtssaison stehen am Montag aus dem Dax der Rückversicherer Hannover Rück sowie der Anlagenbauer GEA Group mit Quartalszahlen auf der Agenda./ajx/stk

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