DAX-Marktbericht

Mittwochshandel an der Frankfurter Börse: DAX schließt schwächer - unter 14.000 Punkten


Mittwochshandel an der Frankfurter Börse: DAX schließt schwächer - unter 14.000 Punkten

Zur Wochenmitte dominierten auf dem Frankfurter Börsenparkett die Bären.

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Der DAX zeigte sich am Mittwoch zum Start 0,13 Prozent fester bei 14.013,72 Punkten. Im Verlauf wechselte das Börsenbarometer mehrfach das Vorzeichen, entschied sich letztlich jedoch für die Verlustzone. Zum Handelsende notierte der DAX 0,50 Prozent leichter bei 13.925,60 Zählern und rutschte damit wieder unter die runde 14.000-Punkte-Marke.

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Ruhiger Handel

An der Börse fehlt es zwischen den Jahren an Impulsen. In der letzten Woche des Jahres sind viele Investoren im Urlaub. Wichtige Konjunkturdaten und Unternehmensnachrichten stehen ebenfalls nicht auf der Agenda.

Dämpfer für China-Hoffnungen

CMC-Markets-Analyst Jochen Stanzl erklärte die Rückkehr der Skepsis zur Wochenmitte damit, dass die China-Hoffnungen vom Vortag einen neuen Dämpfer erhalten hätten. Denn: Eine Wiedereröffnung der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft und eine anschließende schnelle Erholung gehe mit der Angst vor länger höheren Zinsen einher, mit denen die Notenbanken diesem Aufschwung entgegenwirken müssten. Denn ein schneller Aufschwung könnte die Inflationsrisiken wieder erhöhen.

Infineon-Aktie im Fokus

In den Blick rückten auf Unternehmensseite unter anderem die Aktien des Chipherstellers Infineon nach einem Interview mit Vorstandschef Jochen Hanebeck in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Infineon ist Hanebeck zufolge bereit für größere Übernahmen im Wert von mehreren Milliarden Euro. "Jede Ergänzung muss neben dem strategischen Aspekt auch kulturell zu uns passen und finanziell Sinn ergeben", sagte der Manager allerdings zugleich.

Redaktion finanzen.net / dpa-AFX

Bildquellen: PhotoSTS / Shutterstock.com, DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images

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