Delivery Hero stößt lokale Marken wie Glovo Spanien bei Uber-Deal ab
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Delivery Hero wird im Zuge der Übernahme durch Uber einige hochkarätige lokale Marken an den US-Investor SSW Partners abstoßen, der dafür 1,4 Milliarden Euro auf den Tisch legt. Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, will sich Delivery Hero von dem Glovo-Geschäft in Spanien trennen (neben Glovo in Portugal, Polen, Moldawien und Rumänien). Verkauft werden sollen auch Foodora in Österreich, Tschechien, Norwegen und Schweden, das PedidosYa-Geschäft in Chile und Ecuador sowie Yemeksepeti in der Türkei. Insgesamt erwirbt SSW Gesellschaften in 14 Märkten mit einem Bruttobuchungsvolumen von 11 Milliarden US-Dollar. Das Bruttobuchungsvolumen basiert auf dem Bruttowarenwert GMV als Näherungswert.
Unter den Gesellschaften, die wiederum von Uber im Rahmen der Transaktion erworben werden, befinden sich die bekannten Marken Baedal Minjok (Korea), die teilbörsennotierte Talabat in acht Ländern im Nahen Osten, Glovo in Italien und 17 anderen Ländern, Hungerstation in Saudi-Arabien, PedidosYa in 13 Ländern Mittel- und Südamerikas, Foodpanda in neun asiatischen Ländern sowie Foodora in Ungarn. Delivery Hero bringt damit laut Mitteilung Gesellschaften in 50 Märkten mit einem Bruttobuchungsvolumen von 42 Milliarden US-Dollar in die Uber-Transaktion ein.
Kontakt zur Autorin: ulrike.dauer@wsj.com; @UlrikeDauer_
DJG/uxd/cln
(END) Dow Jones Newswires
July 16, 2026 08:51 ET (12:51 GMT)
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