Deutschland darf Fischer für Brexitfolgen mit Millionen entschädigen


BRÜSSEL (dpa-AFX) - Deutschland darf vom Brexit betroffene Fischereiunternehmen mit 20 Millionen Euro unterstützen. Die Hilfen sind für Schiffseigner bestimmt, die wegen des Brexits Einbußen hatten, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte. Konkret geht es um Fangmengen, die wegen des Austritts der Briten aus der EU gekürzt wurden.

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Wer Boote unter 24 Metern Länge in Deutschland registriert hat, kann für maximal 15 Prozent der geschätzten Einkommensverluste entschädigt werden. Für Eigentümer von Booten und Schiffen von einer Länge von mehr 24 Metern liegt die Grenze den Angaben zufolge bei zehn Prozent. Die Entschädigungen sollten aus einem Fonds der EU übernommen werden, der dazu gedacht ist, Brexit-Folgen abzufedern.

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