Einnahmen gehen zurück

AXA erlöst weniger und bekräftigt Prognose für Pandemiebelastung - AXA-Aktie legt kräftig zu


AXA erlöst weniger und bekräftigt Prognose für Pandemiebelastung - AXA-Aktie legt kräftig zu

Der französische Versicherungskonzern AXA hat in den ersten neun Monaten weniger eingenommen und rechnet im Gesamtjahr weiterhin damit, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie das bereinigte Ergebnis mit 1,5 Milliarden Euro belasten werden.

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"AXA erwartet nur eine begrenzte Auswirkung auf die Forderungen aus der aktuellen zweiten Welle von Lockdowns", sagte CEO Thomas Buberl.

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Die Einnahmen gingen von Januar bis September auf 73,39 Milliarden Euro zurück, von 79,68 Milliarden im Vorjahreszeitraum, wie die AXA SA mitteilte. Das jährliche Prämienäquivalent (APE) stieg um 1 Prozent auf 3,92 Milliarden Euro. Das APE misst das Wachstum des Neugeschäfts. Die nach dem Regelwerk Solvency 2 ermittelte Solvabilitätsquote - ein Maß für die Kapitalstärke von Versicherern - lag am 30. September bei immer noch sehr auskömmlichen 180 Prozent 180 Prozent und blieb damit seit Ende Juni stabil.

AXA-Titel gewannen in Paris bis Handelsende 3,89 Prozent auf 15,494 Euro.

PARIS (Dow Jones)

Bildquellen: 360b / Shutterstock.com

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26.06.26 AXA Overweight JP Morgan Chase & Co.
15.06.26 AXA Buy Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
26.05.26 AXA Overweight Barclays Capital
07.05.26 AXA Outperform RBC Capital Markets
07.05.26 AXA Overweight JP Morgan Chase & Co.