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Enel-Aktie verliert: Revolvierende Kreditfazilität über 12 Mrd. Euro gesichert


Enel-Aktie verliert: Revolvierende Kreditfazilität über 12 Mrd. Euro gesichert

Der italienische Energieversorger Enel hat sich eine revolvierende Kreditfazilität in Höhe von 12 Milliarden Euro gesichert.

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Damit will die Enel SpA nach eigenen Angaben den Bedarf an Sicherheiten für ihre Handelsaktivitäten auf dem Energiemarkt finanzieren. Die Fazilität wird von der italienischen Exportkreditagentur SACE für bis zu 70 Prozent des Nominalbetrags garantiert und hat eine Laufzeit von etwa 18 Monaten. Enel erklärte, die Fazilität stehe im Einklang mit dem befristeten Krisenrahmen der Europäischen Kommission für staatliche Beihilfen zur Unterstützung der Wirtschaft während des Ukraine-Krieges und habe keine Auswirkungen auf die Nettoverschuldung des Unternehmens. Ende September verfügte Enel den weiteren Angaben zufolge über rund 24,7 Milliarden Euro an Liquidität.

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An der Borsa Italiana verliert die Enel-Aktie zeitweise 0,27 Prozent auf 5,087 Euro.

Von Christian Moess Laursen

ROM (Dow Jones)

Bildquellen: 360b / Shutterstock.com, 360b / Shutterstock.com

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DatumRatingAnalyst
15.06.26 Enel Market-Perform Bernstein Research
08.05.26 Enel Market-Perform Bernstein Research
08.05.26 Enel Buy Jefferies & Company Inc.
07.05.26 Enel Overweight JP Morgan Chase & Co.
07.05.26 Enel Underperform RBC Capital Markets