Erhöhtes Risiko

US-Behörde: Chrysler muss Fahrzege wegen Airbag-Problemen zurückrufen - Stellantis-Aktie fällt


US-Behörde: Chrysler muss Fahrzege wegen Airbag-Problemen zurückrufen - Stellantis-Aktie fällt

Der US-Autokonzern Chrysler ruft Fahrzeuge zurück, deren Airbags bei einem Unfall möglicherweise nicht auslösen.

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Mehr als 250.000 Fahrzeuge, die zwischen 2022 und 2025 hergestellt wurden, könnten betroffen sein, darunter bestimmte Pacifica- und Voyager-Modelle, teilte die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA) mit. Die rechten und linken Seitenairbags in diesen Fahrzeugen können aufgrund nicht ordnungsgemäß abgedichteter Nähte eine unzureichende Druckhaltung aufweisen, was das Risiko eines Herausschleuderns und von Verletzungen bei einem Unfall erhöhen könnte. Die Händler werden die seitlichen Airbags bei Bedarf überprüfen und kostenlos ersetzen. Die Chrysler-Muttergesellschaft Stellantis reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

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Via XETRA büßen die Stellantis-Papiere am Montag zeitweise um 2,73 Prozent ein auf 8,58 Euro.

DOW JONES

Bildquellen: FotograFFF / Shutterstock.com, 360b / Shutterstock.com

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DatumRatingAnalyst
09.07.26 Stellantis Neutral JP Morgan Chase & Co.
26.06.26 Stellantis Market-Perform Bernstein Research
02.06.26 Stellantis Buy Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
27.05.26 Stellantis Buy UBS AG
26.05.26 Stellantis Hold Deutsche Bank AG