Eurostat revidiert Inflationsanstieg im August etwas nach unten


Von Hans Bentzien

DOW JONES--Die Inflation im Euroraum ist im August etwas weniger deutlich als erwartet gestiegen. Wie die Statistiker in zweiter Veröffentlichung mitteilte, erhöhten sich die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent und lagen um 3,2 (Juli: 2,9) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Vorläufig war eine Teuerung von 3,3 Prozent gemeldet worden. Die Kernverbraucherpreise stiegen um 0,2 und 2,4 (2,5) Prozent. Das entsprach den Ergebnissen der Vorabschätzung.

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Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak verteuerten sich mit einer Jahresrate von 1,1 (1,2) Prozent und Energie um 14,3 (10,3) Prozent. Bei Industriegütern ohne Energie stieg die Teuerung auf 1,2 (0,9) Prozent, während sie bei Dienstleistungen auf 3,0 (3,3) Prozent sank.

Kontakt: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/hab/cbr

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September 17, 2026 05:08 ET (09:08 GMT)

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