EZB: Ökonomen lassen Inflationsprognosen weitgehend unverändert


Von Hans Bentzien

DOW JONES--Die regelmäßig von der Europäischen Zentralbank (EZB) befragten Professional Forecasters haben ihre Prognosen für die Inflation im Euroraum weitgehend unverändert gelassen, aber ihre Kerninflationsprognose für 2026 angehoben und ihre Wachstumsprognosen gesenkt. Laut dem aktuellen Survey of Professional Forecasters prognostizieren die Experten für 2026 einen Anstieg der Verbraucherpreise von 2,7 (Mai-Umfrage: 2,7) Prozent. Für 2027 und 2028 werden Raten von 2,2 (2,1) und 2,0 (2,0) Prozent erwartet.

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Die Kerninflationsprognosen liegen jetzt bei 2,4 (2,2), 2,2 (2,2) und 2,1 (2,1) Prozent. Langfristig werden sowohl die Inflation als auch die Kerninflation bei 2,0 (2,0) Prozent gesehen.

Für 2026 bis 2028 erwarten die Ökonomen nun einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 (1,0), 1,2 (1,3) und 1,3 (1,3) Prozent. Langfristig wird das Wachstum jetzt bei 1,2 (1,3) Prozent gesehen.

Kontakt: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/hab/sha

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July 24, 2026 04:00 ET (08:00 GMT)

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